10.7.2010

Echte Perlen findet man selten!

 

Vor 3 Wochen, wieder einmal nach fast 10stündigem Flug von Wien über Brüssel nach Dakar und einer weiteren Stunde Autofahrt mit Badou nach Ngaparou war ich endlich um 23:30 vor meinem Haus angekommen. Bepackt mit 2 Koffern mit mächtig Übergepäck und meinem unmenschlich unhandlichen und unzulässig schweren Handgepäck stand ich vor meiner eigenen verschlossenen Türe! Kein Strom in ganz Ngaparou, wie mir die fehlende Aussenbeleuchtung auch gleich mitteilte. Aber ich hab ja einen Nachtwächter, also wozu Schlüsselsuche starten, der weiss wo – (aber ich nicht) - ist!

Also auch kein Läuten möglich, Klopfen ist angesagt. Mein Hund könnt wenigstens anschlagen, wenn er mich schon nicht am Geruch erkennt!

Hey meine Lieben, ich bin wieder da! Was soll das? Keiner da???

Nach dreimaligem „S O U L E M A N E!!!“ und heftigem afrikanischem Djembegetrommel auf mein eigenes Eisentor - endlich - ich hör eine Tür aufgehen, (ist ja auch nur 1,5m vom Tor entfernt) hör Schlüssel klimpern und „ich komme“…

Na danke! Endlich!

Ich bin nämlich schon da! Und ich will endlich duschen!

In Unterhosen, völlig verschlafen, stand mein Gardien im Tor-Türspalt und blinzelte mir verschlafen entgegen. Ich ließ ihm Zeit.

An die Dunkelheit endlich gewöhnt starrten mich kurz darauf 2 unübersehbare weisse Kugeln aus dem Nichts an. „Ooh! Maman! Ohh!“ kurzes Gestammel, das große O gefror danach förmlich ein.

„Yeah Baby, ich bin´s, keine Fata Morgana!“ genervt zwängte ich mich samt meinem Handgepäck durch die ohnehin viel zu kleine Türe, an Souleman vorbei, und ließ alles fallen.

Leon, der aus sicherer Entfernung auf der 5. Stufe zu den Appartements seine ebenso verschlafene Nase in den Wind hielt wusste auch erst beim 3. Riecher wo er mich einreihen musste. „Ich sags ja, duschen ist angesagt!“ und ich grinste breit in Souleman´s Gesicht der immer noch wie angewurzelt dastand und dann in Leon´s ungläubigen Hundeblick.

Für meinen kleinen Racker gabs jetzt aber kein Halten mehr. Putzimunter war er plötzlich, mein Guter! Er drehte sich wie ein Kreisel x-mal um die eigene Achse, peitschte mir dabei unzählige Male seinen wedelnden Schwanz gegen meine Oberschenkel. Was war das für eine Begrüßung! Werden wir morgen sehen, an den blauen Flecken.

Souleman kniff peinlich berührt die Augen zusammen – so als könnte ICH ihn dann nicht sehen. Sein Mund verformte sich vom runden O zum waagrechten I -Strich– (oh Allah, sie sieht mich doch- doppelt peinlich), streckte zögernd seine Rechte nach meinem Handgepäck auf dem Boden aus während er mit der Linken krampfhaft versuchte die Vorderseite seiner Unterhosen abzudecken – (das auch noch - dreifach peinlich. Lieber nix helfen! Besser Rückzug!)

Mein Gott, ich hab schon mal halbnackte Männer gesehen! Sogar ganz nackte!

Im superschnellen Rückwärtsgang trippelte er in sein finsteres Kämmerlein.

Wie ein Ballett-Tänzer auf heissen Kohlen, reif für ein Menuett in staccato von Bach! Nur nicht so elegant!

Sonst schläft er mit seinem Gewand! Heut halbnackt? Alles beim wöchentlichen Waschen?

Na hoffentlich kommt er da heut noch angezogen raus!

Badou erledigte den Rest der Kofferschlepperei, er war beim kurzen Anblick von Soulemane überzeugt davon, weiteres Warten lohnt sich mit Sicherheit nicht.

Am nächsten Morgen war ich wieder besser drauf, frisch und glücklich wieder zu Haus am Meer zu sein. Und ich freute mich auf die Überraschungen rund um mein Haus in meinem Mini-Garten! Ich konnte es nicht erwarten meine Tomaten zu sehen, meine Zucchini, meine Gurken, muss ja alles in der Zwischenzeit erntereif sein!

Die Freude währte nur kurz!

Meine extra aus Europa importierten Tomatensamen, die zu wirklich ansehnlichen Stauden vor meinem Abflug herangewachsen waren, waren verdorrt. Aber immerhin hingen hie und da noch einige grosse grüne Tomaten, natürlich ganz oben, unten alles abgeerntet! Naja, die werden auch noch reif!

An anderen Tomatenstauden hingen von oben bis unten kleine gelbe Kugerln, überall, die meisten bereits am Verfaulen. Das waren senegalesische, wilde, das Ergebnis der Tomatensamenstreuung Soulemanes. Schmecken wohl nicht, wie? Grummel!

Die Gurkenranken versanken in der Wasserrinne der Bougainvillea statt an jenen hoch zu klettern, aber die Zucchini, die schaut ja mächtig aus! Oh ja, von der Ferne tat sie das! Unmengen von Blättern und Blüten, Früchte aber keine, denn jene die da dran hingen verfaulten bereits im Vorschulalter! Meine letzte Hoffnung ging dahin! Meine Paprika, mein Basilikum und mein Ruccola-Salat, wie wird das dann wohl aussehen! Aber all das war offensichtlich sehr glücklich über die Wasser- und sonstigen Sparmaßnahmen seitens Soulemane. Sie wucherten bereits über das ganze Beet, das Basilikumpflänzchen inzwischen 1m 10 hoch, 80cm Durchmesser! Guiness Buch-Weltrekord?

Da kann ich ja ganz Ngaparou damit versorgen!

Meine Banane war jetzt bereits über 3 Meter hoch, aber immer noch keine Früchte in Sicht. Na dafür kann Soulemane aber nix!

Die muss ich gleich bestellen!

Dafür ragten alle Bougainvillea-Äste 1m über die Gartenmauer streng nach oben.

Na die brauchen einen Schnitt!

Wann wurde hier überhaupt etwas gemacht?

Das berühmte Tipferl auf dem I hatte mein kleiner Racker Leon abbekommen. Er hatte Unmengen an Sandwürmern und plagte sich damit rum sie aus seinem Fell wieder rauszuholen. Falsche Ernährung und falscher Liegeplatz! Da war eine Spritze fällig und zwar sofort! Und wieder Mami-Futter! Er war stark gewachsen, sah aber etwas abgemagert aus, Beulen im Fell. Er wich mir die ganze Zeit nicht von der Seite.

„Er war traurig als du nicht da warst – und er hat nicht so viel gefressen“ Badous Auskunft. und Soulemane nickte heftig.

Trotzdem Schuldspruch euch beiden!

Immerhin fehlten 2/3 des Hundetrockenfutters, immerhin ein 5 kg Sack. Aber Reis und sonstiges gabs in meiner Abwesenheit nicht, nur Trockenfutter und Wasser.

Männer und eine Spritze vertragen sich auch nicht. Da hätte man die eine oder andre Ohnmacht riskiert…

Hier wird sich etwas ändern müssen. Und zwar gleich.

Wie oft hatte ich mit Soulemane schon geredet. Er hatte sich anfangs mächtig ins Zeug gelegt, war ein Muster-Gardien. Ebenso mächtig hatte er ab dem 3. Monat Arbeit hier nachgelassen bis nach 6 Monaten gar nichts mehr davon übrig blieb. Er wohnte hier nur noch, gratis!

Diesmal werde ich es durchziehen.

So leid es mir tut, wer nicht hören will muss fühlen, leider. Du bist ein netter und ein sogar ziemlich ehrlicher Kerl, ein sehr sehr guter Handwerker, was ich zu schätzen weiss, aber eben kein Gardien.

Bei der letzten Diskussion meinte er ich müsse eine Bonne haben, er ist für Putzen nicht zuständig.

Seit wann nicht, jeder Gardien putzt!

Nun, er nicht. Denn er geht ja tagsäber arbeiten, weil er ja viel mehr Geld braucht als ich ihm zahle, für seine Mama im Guiena, für Papa in Somone. Und für sich selbst. Und ich hab ihm das doch extra erlaubt.

Stimmt, hatte ich, war mein Fehler.

Gießen, Heckenschneiden und Hund rauslassen, das geht sich aus.

Na, dann machst das bitte heute wenigstens jetzt gleich, die Bougainvillea schneiden und gießen bitte abends, denn das ist ein Teil der Arbeit für die ich dir Lohn bezahle, ich bezahle Leistung, nicht schlaftrunkene Anwesenheit! Wenn du hier wohnen willst ohne die üblichen täglichen Arbeiten zu verrichten wie früher, zahlst du ab heut Miete und bekommst keinen Gehalt, Dann zahlst du mir etwas.

Und, eine Bonnem ja, werden wir haben, allerdings STATT dir. Sorry, denn so war das nicht vereinbart.

Ich ließ mich nicht mehr weichklopfen. Wer hier Rechte hat, hat auch Pflichten. Wer hier arbeitet bekommt Lohn und kann hier wohnen, wer nur ein Zimmer braucht zahlt Miete.

Wer beides nicht will - der ist hier falsch!

Und mit einem doppelten Wochenlohn entließ ich ihn „aus diesem Knast“, ersuchte ihn das Gardienzimmer per Ende des Monats zu räumen und mir meine Gasflasche zu retournieren, die immer wieder auf seltsame Weise verschwand.

Auf die Retournierung hat er bis heute verzichtet, der Verkauf war offensichtlich lukrativ.

Die Schlüsseln gab er mir am Vorabend des Letzten, wohl in der guten Hoffnung ohne ihn nicht leben zu können. Ich würde sowieso wieder abwinken und alles sei wieder vergessen.

Oh nein, diesmal nicht. Nochmals sorry.

Ich war nicht wenig erstaunt als ich am nächsten Morgen aufstand ohne dass mir der Wind um 5h früh die üblichen morgendlichen mantra-tönenden Muezzin-Ggesänge aus Soulemanes Schlafzimmer herübergetragen und den Schlaf geraubt hatte. Heut kein Morgengebet???

Mein Radio stand geputzt vor meiner Tür. Soulemanes Tür war offen, das Zimmer geräumt, der Boden im angrenzenden Badezimmer noch feucht.

Er war wohl schon frühmorgens verschwunden - still, heimlich und für immer.

DANKE! Eine unglaubliche Erleichterung machte sich in meiner Brust breit. Ich konnte wieder richtig durchatmen! GESCHAFFT! Befreiung von Ärger!

Das Thema ist erledigt, aber das war nur die Vorarbeit! Denn eine Bonne muss sich erst finden!

So und jetzt ran an die Arbeit, selbst ist die Frau!

Badou half emsig mit, gemeinsam säuberten wir gründlichst die beiden Appartements von oben bis unten, dann die grosse Terrasse, wir putzten wie ein eingespieltes Team, so als hätten wir nie etws anderes gemacht. 1 Stunde später kam der ganze Erdgeschoßbereich dran. Gründlichst und ohne Probleme. Pause.

Wir grinsten und stellten fest…schneller geht’s ohne! Besser noch! Keine Aufmerksamkeit ob alles gemacht ist, keine Überraschung was alles uns bleibt und auch kein nächtliches Klopfen mehr „ich muss kurz mal in die Boutique Brot holen, komm gleich“ und dann stundenlang verschollen. Die Boutique ist nicht in Dakar, sie ist 200m entfernt… kein Ärger mehr! DANKE!

Nachmittags schnitt ich die Blumen kurz, Badou ebnete inzw. vor dem Haus alles ein, damit der geplante Parkplatz auch wirklich ein Platz zum Parken wird.

Ich war mehr als zufrieden. Denn künftig wandert der Lohn von Souleman erst gar nicht aus meiner Tasche raus und die Arbeit machte ja echt SPASS!

2 Tage später vor dem allmorgendlichen Hausputz dachte ich mir „brauchst gar keine Bonne! Wozu?!? Das bisserl machst einfach täglich selbst.

Nach der Hälfte dachte ich - Uff, wohlverdiente Pause. Heut blöderweise kein Badou hier, der weiss warum…das dauert ja gleich doppelt so lang. Eine Bonne wär aber jetzt schon sehr hilfreich, grummel grummel,

Und am Nachmittag war ich so richtig müde. Schöner wärs jetzt schon am Strand! Grimmel, grimmel.

Was muss ich auch immer so genau sein!

Morgen siehts genauso aus!

 

So blieb das 7 Tage lang, mein Verlangen nach einer Bonne stieg beträchtlich, aber woher nehmen, eine die putzt wie ich es will! Weiss ja wie das dann alles hier aussieht!

 

Montag darauf wollte ich früh das Haus verlassen.

Leon, du bleibst hier, Vormittag hast heut Gardienjob! Also aufpassen!

Wenig erfreut blieb er hinter mir stehen.

Ja, nachmittags geht’s zum Strand, also bis später. Braver Hund! Er versteht, er gehorcht, trotzdem tut es mir leid, wenn ich ihn nicht mitnehmen kann.

Tür auf - erstaunt blickte ich in das Gesicht einer zierlichen Senegalesin, die grad eben zur Glocke greifen wollte.

„Bonjour“ lächelte sie mich an und trat einen Schritt zurück.

Die will mir sicher was verkaufen.

Ich muss weg.

Tasche konnte ich an ihr keine finden. Sie stand vor mir, lächelte mich an, mit nichts in den Händen.

Etwas irritiert fragte ich sie „kann ich Ihnen helfen?“

„Ja“ meinte sie, „ich würde gerne bei Ihnen saubermachen, arbeiten, einfach Ihre Bonne sein!“

Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen!

„Ok, geben Sie mir bitte ihre Telefonnummer, jetzt muss ich dringend weg“

„Ich komme wieder mit der Telefonnummer. Merci“

„Ja, danke“ aber mit meinen Gedanken war ich schon in Mbour im Bauamt.

Nach der ersten Kurve wurde mir bewusst. „Mein Gott, so was Blödes, wieso hab ich mir nicht die Zeit genommen, die 5 Minuten, das gleich zu erledigen. Das war ein Hinweis! Das war DIE Bonne. Die hab nicht ich ausgesucht, die wurde mir geschickt! Ich hab ja nicht mal gesucht aber sie hat mich gefunden! Und ich schick sie weg! Ist ja zu blöd! Bitte Nachsicht mit mir, liebes Universum!! Ich weiß, das war jetzt ein riesengroßer Fehler!

Die hat doch so nett ausgesehen, die war so freundlich…schade…ob die wiederkommt? zweifel, zweifel…

UPS! Wozu Zweifel haben! Sie hats ja gesagt! Wenn sie wiederkommt dann solls so sein, wenn nicht, dann nicht! Loslassen, auslassen, konzentrier dich auf das was jetzt ansteht!

 

Sie kam am gleichen Tag nachmittags wieder, gab mir ihre Telefonnummer, wir tranken einen Kaffee miteinander, plauderten ein bisschen.

DJENA, die es in den Senegal verschlagen hat, weil ihr Vater verstorben ist und hier doch ihre Mutter wohnt, gleich ums Eck. Sie wollte nicht allein bleiben in Mali mit ihrem kleinen Kind., ein Mädchen, fast 4. Die ist jetzt grad bei Mama!

Sehr sehr sympatisch, diese Frau!

Wir hatten sofort einen guten Draht zueinander. Unkompliziert, offenes Wesen, freundlich, einfach nett!

Ja ich weiss, so ganz anders als ich! Kann sich ja noch ändern! Arbeite dran!

Wir vereinbarten den Donnerstag als Probetag. Heisst ja nicht dass sie auch wirklich putzen kann, zweifel, zweifel.

Hey, jetzt mal halblang!

Ok, bin schon still.

 

Sie kam am Mittwoch irrtümlich in der Meinung es sei Donnerstag.

Sie will auf jeden Fall hier arbeiten…es tut ihr leid, den Tag verwechselt zu haben.

Das hatten wir beide, aber ich hatte grad auch Besuch.

Also dann bis morgen.

Danke, ja!

 

Donnerstag! 11h, nix!

Hab ich sie versäumt?

Kein Strom, na ja sie kann ja auch rufen…

Na dann halt doch nicht! Wieder mal getäuscht! Na, dann eben nicht! Nicht gut, aber auch gut, ist sie halt nicht die richtige.

11:30, es klopft.

Schon munter? Djena lächelt.

Ja, aber noch nicht lang. Bin froh dass du gekommen bist, ist schon viel mit den Appartements…

War schon da, um 9h.

Das tut mir sehr leid, hab dich nicht gehört. Entschuldige bitte

Kein Strom, keine Klingel, Babyschlaf! Sorry!

Macht nix. Und sie lächelt wieder.

Ehrliches Lächeln, spürt man!

DANKE! Ist das angenehm!

 

Sie sah sich um, putzte und siegte!

So sauber wars noch nie hier, sie putzt gründlicher als ich (na ja, keine Kunst!). Und ich bin in den Augen der hiesigen Bevölkerung unausstehlich genau?! Kann nur lachen! Ihr kennt alle Djena noch nicht!

Sie fährt nicht (wie hier allerorts üblich) mit dem Ausreibfetzen unter den rotbraunen Füßen quer über den Zimmerboden und verteilt dabei den Sand etwas regelmäßiger als zuvor über Fliesen und Fugen. Der Sand ist WEG!

Sie kennt einen Besen, eine Mistschaufel und einen sogenannten Bartwisch, ein Wischtuch und ein Wettex, und sie verwendet sie richtig, diese nicht umsonst unterschiedlichen Tücher! Sie kippt nur eine Kappe Reinigungsmittel in den 10 l Kübel, nicht gleich die ganze Literflasche! Sie wechselt das Wasser! Sie bricht keine Besenstangen ab, sie reinigt alle Lichtschalter, Steckdosen und Fliesenkanten, sie putzt den Kühlschrank Allah sein Dank ohne Putzmittel und sie wischt sogar Spiegel und Armaturen nach! Fensterscheiben brechen in ihren Händen nicht, und Gläser spült sie fleckenlos sauber.

Welch eine Bonne, meine DJENA!

Ja, meine lieben europäischen Freunde! Es kann einem wahrlich ehrliche Freude bereiten einer bonne Bonne wie Djena zuzusehen wie sie mit soviel Liebe und Schwung ihrer Arbeit nachgeht!

Djena! Ich lern von Dir!

DANKE!

Mit Liebe und Schwung das tun was du tun WILLST, für alles andere gibts ANDERE die es tun wollen. Werd ich mir merken! Und bestellen!

Und das Bad im Gardienhaus?

Schon gemacht! J

Und hinter den Koffern, da verstecken sich immer die Hüpf-Grillen…igitt!

Hab ich gesehen, ja, auch schon gemacht! J

Sie putzt zum Schluß noch rund ums Haus, denn sonst ist das für sie nur eine halbe Sache! Gartendusche, Griller…

GRANDIOS!

Blitzeblank! Und sie freut sich drüber!

Und ich erst! Merci Djena!

Diese Frau hat alles im Griff!

 

Djena, meine Perle aus Mali.

Und – sie kommt jetzt 2x die Woche!

Dem Universum lieben Dank für diese Geschenksendung!!!

J J J

 

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